Mit offenen und ehrlichen Projekten die Zukunft gestalten

Mit ihrem 8. Innovationsforum konnten Actano und IPO.Plan über hundert Planern, lT-Verantwortlichen und Entscheidern aus der Industrie eine Kommunikationsplattform aus Workshops, Diskussionen, Vorträgen, Schulungen und Round-TabIe-Gesprächen bieten. In unmittelbarer Nachbarschaft zu führenden Automobilherstellern drehte sich alles um die künftigen Formen der Zusammenarbeit in großen und kIeinen Industrieprojekten.

KORNWESTHEIM, Mitte Oktober (tt). Bereits bei der Eröffnung der Veranstaltung erlebten die Besucher das fruchtbare Zusammenspiel von Actano GmbH (München) und IPO.Plan GmbH (Leonberg) innerhalb der Actano Holding bei der Begrüßung durch die CEO Holger Lörz und Matthias Kellermann. Während IPO. Plan für führende Software-Lösungen zur Fabrik- und Logistikplanung steht, entwickelt Actano Applikationen zur Projektplanung auf einer durchgehenden Software-Plattform und bringt aus dieser Perspektive neue Formen und Möglichkeiten des Miteinanders ein. Das führt spürbar zu einer kooperativen Atmosphäre — aber auch zu gemeinsamen Produkten, wie der Software RxD für Projektmanagement mit integrierter 3D-Visualisierung oder einem virtuellen RxD Collaboration Room — die Fortschreibung der Videokonferenz in 3D. Peter Derendinger, Präsident des Verwaltungsrates der Actano Holding, lenkte in einer kurzen Bilanz des vergangenen Jahres den Blick auf zwei weitere, wichtige Neuheiten: „Wir hätten uns nicht träumen lassen, dass wir heute Lösungen zur Planung flexibler Fertigungszellen und zur Projektkommunikation mit Workstreams vorstellen können.“ Welche enormen Effizienzpotenziale diese Entwicklungen erschließen, wurde in Vorträgen und Workshops verdeutlicht.

Holger Lörz ging in seiner Einführungsrede von den Veränderungen in der Arbeitswelt aus: Mitarbeiter müssten im Multitasking an mehreren Projekten parallel arbeiten. Außerdem nehme die Komplexität der Projekte im industriellen Umfeld ständig zu. In den vergangenen fünf Jahren ist der Aufwand für die Projektorganisation daher um 50 Prozent gestiegen. „Erfolgreiche Arbeit an komplexen Projekten, etwa im Umfeld von Industrie 4.0, erfordert daher auch eine Projektplanung 4.0,“ fasste der CEO den Trend zusammen. „Dazu müssen alle notwendigen Daten jederzeit an einem Ort fokussiert aufbereitet verfügbar sein,“ forderte er und fügte hinzu: Bei klarer Informationslage können anstehende Entscheidungen, die Zeit, Qualität und Budget betreffen, schnell und sicher getroffen werden.“ Projektarbeit auf einer gemeinsamen Datenbasis setze jedoch eine neue Projektkultur voraus: Wir wollen mit offenen und ehrlichen Projekten die Zukunft gestalten,“ betonte der Experte für Projektarbeit. der Bereitschaft dazu ließe sich die Effizienz und Zielsicherheit wesentlich verbessern.

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